Erstellt am 31. Januar 2011

Bilder fürs Web optimieren – ImageOptim

Es ist schon fast eine Wissenschaft, wie man Bilder fürs Web aufbereiten soll. Auch wenn man denkt, dass heutzutage die Bandbreite keine grösseren Probleme mehr darstellen sollte, so stimmt das nicht ganz. Insbesondere auch dadurch, dass mobile Geräte wie iPhone und Konsorte auf dem Vormarsch sind spielt die Bandbreite wieder eine entscheidende Rolle. Auch ist die Dauer, wie lange eine Seite zum Laden braucht, ein bedeutender Faktor, um Besucher nicht zu verlieren.

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Erstellt am 28. Januar 2011

Social Media fressen mehr Zeit als einem lieb ist

Wir alle wissen, wie wichtig heut zu tage die Social Media fürs eigene Geschäft sind (und die, die es noch nicht wissen, hören es wenigstens täglich). Neben Twitter, Facebook und einem eigenen Blog bleibt aber, wenn man diese Medien ernst nimmt und gute Beiträge schreiben will, kaum mehr Zeit für die Arbeit, welche wir eigentlich erledigen sollten. Man verliert sich irgendwo im Netz und schon sind wieder ein paar Stunden rum und die Offerte für einen Kunden ist immer noch nicht erledigt.
Auch wenn es nicht von der Hand zu weisen ist, dass Social Media gut für die PR ist, muss man schon zu Beginn ganz klar Prioritäten setzen.
Zu häufig wird mir bewusst, wieviel Zeit ich mit dem Durchforsten im Internet und der Kommunikation via Twitter verplämpere. Kurz gesagt: ohne Social Media habe ich nichts zu tun, mit ihnen aber keine Zeit mehr. Planung ist hier das Zauberwort. Das Führen eines Blogs gehört in den Arbeitsplan, für Twitter etc. müssen genau Zeitlimits vereinbart werden.
Ihr habt bestimmt bemerkt, dass es mir schwer fällt, hier stets neue Einträge zu verfassen. An Mangel an Ideen liegt das nicht, habe ich doch ein paar Dutzend, welche ich hier gerne einmal vorstellen würde. Doch fehlt mir einfach die Zeit dazu. Es wird bestimmt mehr kommen, doch habe ich mich auch entschlossen, hier interessante Beiträge aus der Blogo-Sphäre einzubauen. Dies entlastet mich erstens und zweitens werdet ihr hier ab sofort spannende und ausgesuchte Artikel aus dem Web lesen können. Artikel, welche mich bewegen, belustigen oder weiter bringen. Und mittlerweile ist es sowieso gang und gäbe, dass viele Newsseiten sowieso ständig kopieren und abschreiben – warum also nicht auch ich?!
Die meisten dieser Artikel sind auf Englisch verfasst, doch bieten diese so auch gleich die Möglichkeit, diese Sprache wieder etwas aufzufrischen.

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Erstellt am 20. September 2010

Shadowbox und andere Lightboxen für iPhone und iPad fixen

Ich wollte in einer Webdesign Vorlage shadowbox verwenden und musste feststellen, dass es damit einige Probleme gibt:

1. Der Overlay Container erstreckt sich nicht auf die ganze Höhe des Displays

2. Der shadowbox Container sitzt immer zuoberst an der Seite. Wenn der Besucher sich daher innerhalb der Seite befindet und die Shadowbox aufruft, kann es vorkommen, dass diese nicht gesehen werden kann
Das Hauptproblem liegt an der fixierten Positionierung des shadowbox containers. MobileSafari kennt “position: fix” nicht. Anscheinend werden alle so positionierten Elemente wie “position: absolute” behandelt. Das andere Problem ist, dass die relative Grösse von 100% angewendet auf den HTML body nicht funktioniert.

Nachdem ich das Web nach möglichen Lösungen durchforstet habe, stellte ich fest, dass es anscheinend noch keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. So habe ich mich selber daran gemacht um die Darstellung von shadowbox in MobileSafari in Ordnung zu bringen. Und anscheinend ist das auch gar nicht so schwierig.

In diesem Artikel möchte ich kurz meine Lösung des Problems beschreiben. Da ich jQuery verwendet habe, ist der verwendete Code nicht in allen Projekten 1:1 zu übernehmen, doch denke ich, wird klar, was unternommen werden muss.

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Erstellt am 12. April 2010

Wieso es so schwer ist ein Blog zu führen

Eigentlich kann es doch gar nicht schwer sein, ein Blog zu führen. Angesicht der immensen Anzahl täglich geschriebener Newseinträge kann es doch weiss Gott nicht so schwierig sein. Aber ich selber bin der Meinung, dass Qualität oft wichtiger ist als Quantität. Einen professionellen und inhaltlich relevanten Blog zu gestalten benötigt einen enormen Zeitaufwand. Es liegt mir fern, mich mit irgendwelchen irrelevanten Themen zu beschäftigen und meine Leser damit zu belästigen. Es gibt eindeutig genug nichtsaussagende Bilder und Texte, welche den Gebrauch des Internet erschweren. Suchmaschinen tun sich oft schwer, uns genau das zu liefern, was wir eigentlich gerne wissen würden. Und so verbringen wir einen grossen Teil damit, unwichtige von wichtigen Informationen zu trennen.
Klar: das Internet ist ein freier, demokratischer Raum, doch wünschte ich mir oftmals, es gäbe eine übergeordnete Instanz, welche die Qualität der dargebotenen Informationen für mich sichten würde. Kein Wunder gibt es schon eine Menge an Webseiten bei welchen man Experten für eine Lösung einer Frage oder eines Problems heran ziehen kann. Wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen ist für eine Maschine sehr schwierig, auch wenn hier einige Entwicklungen in Gange sind.
Doch gibt es dabei ein anderes Problem: wenn eine Maschine oder Software auf Grund meiner Bedürfnisse entscheiden kann, was gut und was schlecht für mich ist, beschleicht mich gleich ein etwas ungutes Gefühl.
Und schon bin ich abgeschweift und palavere anstatt mich einfach zu entschuldigen, dass ich seit Wochen meinen Blog und meine Leser und Leserinnen vernachlässigt habe. Auch wenn ich in meinem Arbeitsplan Zeit für diesen Blog reserviert habe, so kommt mir doch immer wieder etwas dazwischen.
Ich hoffe, in Zukunft vermehrt Disziplin herrschen zu lassen, denn an relevanten Themen fehlt es mir nicht. Einfach an Zeit, Zeit, Zeit, ….


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Erstellt am 21. Januar 2010

Auf der Suche nach dem perfekten CMS

Momentan evaluiere ich gerade einige Redaktionssysteme. Natürlich kenne ich die geläufigsten wie Typo3, WordPress, Joomla und Konsorte. Aber im web2.0 ist so einiges gegangen und für kleinere Kunden sind die grossen Biester einfach überdimensioniert. Was ich suche ist ein enorm einfaches CMS, deren Verwendung jedem noch so ungeübtem Benutzer auf den ersten Blick klar ist. Sich durch diverse Formulare und Menüs durchzuhangeln ist nicht gerade anwenderfreundlich. Für mich als Designer ist es ausserdem sehr wichtig, dass ein bestehendes Design mit wenig Aufwand integriert werden kann. Hier also mein kurzer Test verschiedener CMS Systeme.

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Erstellt am 18. Januar 2010

Doch noch Flash auf dem iPhone

Bisher wurde von vielen am iPhone bemängelt, dass es keine Flash-Dateien anzeigen kann. Das ist nun vorbei! Dazu muss die Flash-Datei jedoch entsprechend in einer Webseite eingebunden werden. Es gibt diverse Tools, um swf-Dateien via Javascript einzubinden (das bekannteste dürfte wohl swfobject sein). Das Framework Gordon erlaubt es nun, Flash in Webseiten zu benutzen:

Der Entwickler Tobias hat mit Gordon eine Open Source Flash Runtime (JavaScript basiert) entworfen, die es erlaubt Flash-Dateien (.swf) in Html-Seiten einzbauen und diese auf dem Mobile Safari auf dem iPhone anzuzeigen. Dazu müssen auf dem iPhone jedoch keinerlei Einstellungen vorgenommen oder ein Jailbreak durchgeführt werden. Für alle Interessierten gibt es ein Wiki, dass einige Beispiele zeigt und zudem Hilfe beim Einbinden der Flash-Medien.

Hier ein Beispiel für die Einbindung


<head>
<title>Gordon: An open source Flash™ runtime written in pure JavaScript</title>
<script type="text/javascript" src="../gordon.js"></script>
</head>
<body onload="new Gordon.Movie('blue.swf', {id: 'stage', width: 500, height: 400})">
<div id="stage"></div>
</body>

via myblog-iPhone – Blog über das iPhone

Anmerkung von mir: Wenn möglich sollte man stets auf “body onload” verzichten. Javascript gehört wenn möglich in den Header eines HTML Dokuments oder ganz ausgelagert.

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Erstellt am 3. Dezember 2009

Ohne Google im WWW

Mir geht es wie den meisten anderen Internetnutzern auch: ich benutze google – und das täglich. Ich kann mir eigentlich ein Internet ohne Google kaum noch vorstellen. Irgendwie beunruhigend, einzusehen, wie abhängig man von einer Firma ist. Beunruhigender wird die Sache noch, da Google immer wieder Mühe mit dem Datenschutz hat und seine Vormachtstellung politisch wie wirtschaftlich ausnutzt. Ganz geschweige von Menschenrechtsverletzungen (z.B. Zensur in China), welche Google tatkräftig unterstützt.
Ausserdem klar ist auch, dass Google täglich sehr persönliche Daten sammelt und ein Profil jedes Internetnutzers erstellt. Wenn einem dies bewusst wird, beginnt man unweigerlich, sich gewisse Fragen zu stellen: Warum benutze ich Google? Will ich Google weiterhin nutzen und unterstützen und wenn nicht: was sind die möglichen Alternativen? Ich versuche diese hier kurz zu beantworten.

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