Erstellt am 25. Juli 2011

Lion Server: Ein Fiasko

Server App

Wie schon früher geschrieben, hatte ich einige Mühe, Lion Server zu installieren. Mit Hilfe des User Forums, habe ich es dennoch hinbekommen. Aber ich habe mich zu früh gefreut, denn der Server funktioniert nicht wirklich. Dieses Produkt von Apple ist für mich in der jetzigen Fassung vollkommen unbrauchbar. Hier ein paar Probleme:

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Erstellt am 1. Juni 2011

wazala! – Mein Online Shop System erster Wahl

Alle meine Produkte werden über das Internet vertrieben. Daher ist es für mich wichtig, ein Shopsystem zu benutzen, welches:

a) enorm einfach in der Handhabung ist
b) flexibel ist
c) schön aussieht!

Ich habe schon einige Systeme verwendet, angefangen von e-junkie über WordPress und kleine Javascript Shopping carts. Jedes System hat ihre Tücken bzw. Vor- und Nachteile. Weiter lesen

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Erstellt am 27. März 2011

Die SVP-Bauern: Was daran falsch ist

Die Schweizerische Volkspartei gilt als “Bauern”-Partei. Schön zu sehen ist dies an den regelmässigen Bauern-Zmorgen und auch an den etlichen Wahlplakaten, welche sich minarett-gleich auf jedem Acker tummeln. Doch irgend etwas stimmt hier einfach ganz und gar nicht.
Eigentlich müssten die Bauern gleich den IV-Bezügern als Schmarotzer des Staates bezeichnet werden, erhalten diese ja Subventionen vom Staat. Die SVP ist in der Regel strikt gegen die Einmischung des Staates und für mehr Eigenverantwortung. Genau dieser Grundgedanke – und eine allgemeine Fremdenfeindlichkeit – zeichnet diese Partei aus. Aber bei den Bauern ist das natürlich etwas vollkommen anderes. Wäre die SVP konsequent, müssten sie klar gegen jegliche Subvention des Staates sein. So etwas kann sie sich aber kaum leisten. Wenn man diesen Gedanken etwas weiter spinnen würde, käme man unweigerlich zum Schluss, dass diese Partei in der Regel nicht gegen eine Einmischung des Staates ist, sofern sie den eigenen Gesinnungsgenossen zu Gute kommt. Somit führt sie uns wieder einmal an der Nase herum, gibt Schlachtrufe zum Besten und veranstaltet ein Getöse, dass es einem schwindlig wird und ihre Lügen nicht aufgedeckt werden. Ein Bauer würde konsequenter Weise links wählen oder aber er müsste freiwillig auf jegliche Subventionen verzichten um ein ruhiges Gewissen zu haben. Aber natürlich darf er sich auch für die SVP-Lüge entscheiden, sofern er dann noch ruhig schlafen kann.
Also: denk mal darüber nach, Bauer, welcher Partei du wirklich deine Stimme geben willst.


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Erstellt am 4. November 2010

Frauen werden am liebsten von Ausländern vergewaltigt

Zumindest, wenn man dem Plakat unserer Volkspartei Glauben schenken will. Steht doch da:

Ivan S., Vergewaltiger, bald Schweizer? Nein!

Wie lässt sich die neue Kampagne also interpretieren? Spielt es für Frauen wirklich eine Rolle, woher ihr Täter stammt? Oder zielt die Aktion eher auf Männer ab? Also so: Das ist ja unerhört, Vergewaltigung ist unsere Sache.
Sorry, Leute, aber ich weiss wirklich nicht, was die SVP mit diesem Plakat genau sagen will.

Nun, ich denke bestimmt zuviel. Das Plakat ist wahrscheinlich nicht für Leute wie mich gedacht, welche mehr als 9 Jahre Schulbildung hatten. Versuchen wir es einfacher: “Schweizer sind gut – Ausländer böse”, daher müssen die Ausländer wieder weg, damit die Schweiz wieder gut wird.

Dafür wäre die allereinfachste Lösung, kriminelle Ausländer zu verhindern, diese sofort einzubürgern.
Anscheinend sind bei uns ja nicht alle vor dem Gesetz gleich. Kriminelle Schweizer sind kein Problem.
Worauf warten wir also? Lasst uns Pässe verteilen!


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Erstellt am 31. August 2010

Die Kinder vor die Glotze zwingen

Früher hat man noch ‘Eile mit Weile” gespielt, heute nur noch Gameboy, meinte ein Moderator fast wehmütig heute Morgen auf der gleichen Radiostation, welche seit gestern ein neues Format für die jungen Hörerinnen und Hörer aufgeschaltet haben.
Pirando wurde vom Zambo abgelöst. Dabei wurde schon zu Beginn klar, was eine der Hauptaufgaben dieser neuen Sendung sein soll: die Kinder vom Radio weg bringen, hin zur Glotze und zum Computer. Natürlich denken sich die Macher bestimmt, dass sich die Medienformate gegenseitig stützen werden, der Radiokonsum also keineswegs drastisch sinken wird. Im Schnitt dürfte diese Rechnung vielleicht sogar aufgehen, doch finde ich es äusserst problematisch, Kinder praktisch zum Konsum von TV und Internet nicht nur zu animieren, sondern beinahe zu zwingen. Wenn die Kinder keine Ahnung von Avataren und der neuesten Fernsehserie haben, bleiben diese ausgeschlossen.
Für uns ist klar: Kinder gehören ins Freie, sollen spielen und Erfahrungen mit anderen Kindern sammeln und nicht vor dem Bildschirm konsumieren.
Schade geht für uns ein Stück grossartiges Radio zu Ende, welches unsere Kinder immer fasziniert und erfreut hat. Das Programm war auch eine Ruhepause vor dem “zu Bett gehen” und hat den Kindern gezeigt, dass spannende Geschichten und gute Musik immer noch am besten gehört anstatt gesehen werden.


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Erstellt am 10. Mai 2010

Die Bastelkultur der Alemannen

Wunderbar waren die letzten 2 Wochen, die wir in Südfrankreich verbracht haben. Tolles Wetter (wenigstens die erste Woche), gutes Essen und eine fantastische Flora. Nun bin ich wieder zurück und schreibe die ersten News nach der Reise. Ich habe nicht vor, hier eine Unmenge privater Fotos zu veröffentlichen oder mich über schlechte Bedienung auszulassen, wie das heute gang und gäbe ist – übrigens hatten wir sowieso kein Grund zum stänkern.
Ich möchte bloss einen Gedanken anreissen, der mich seit meinen Ferien nicht mehr loslässt: wieso bastelt die Deutsche Gesellschaft bzw. Kultur so gerne?

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Erstellt am 14. April 2010

Adios Amigros

Den wirklich innovativen Werbungen zum Trotz ist für mich klar, dass ich in Zukunft keine Produkte der Migros aus den Non-Food Sektionen mehr kaufen werde. Nicht nur dass der Kundensupport in der letzten Zeit nachgelassen hat, so sind die Produkte schlicht mangelhaft oder das Personal nicht genug ausgebildet, diese zu warten.
Als erstes sei eine Fritteuse erwähnt, welche ich anlässlich meines letzten Geburtstags erhalten habe. Wie habe ich mich über das Geschenk gefreut. In edlem Chromstahl gehalten, klare Formen und ein grosser Frittierkorb. Doch schon nach dem ersten Gebrauch fiel der Kunststoff-Griff im Deckel ab. Er spaltete sich aufgrund zu starker Erwärmung der Schraube, mit welcher dieser befestigt war. OK, zurückgebracht und eingetauscht. Das heisst: ich musste ein paar Wochen warten, bis das Gerät wieder aus der Reparatur zurück kam, denn ein einfacher Umtausch im Laden ist neuerdings nicht mehr möglich, da die Entscheidungsträger irgendwo zentralisiert sitzen und das Personal so die Maschine erst einsenden musste. Erste Enttäuschung.

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