Erstellt am 26. August 2011

Ableton Live Synchronisieren via iPad

 

NewImageAbleton Live ist mein Lieblings-Sequencer auf dem Mac. Wie es der Name schon sagt, ist “Live” insbesondere für den “Live”-Betrieb konzipiert worden. Doch leider gibt es genau in diesem Bereich ein Problem, welches ein Kollege und ich schon zu spüren bekommen haben: die Synchronisation zweier Geräte, damit diese genau im Takt sind. Wie anderswo schon erklärt, benutzten wir damals (das ist schon gut fünf Jahre her) die Option, Geräte über das Netzwerk zu synchronisieren. So nebenbei: Apple ist auch in diesem Bereich Vorreiter, so dass kein anderes Tool benutzt werden muss, um MIDI-Daten über das Netzwerk bereit zu stellen.

Wir haben damals ein MacBook als Master und einen als Slave aufgesetzt, das heisst, 1 Mac liefert die Synchronisierungsdaten und der andere folgt diesem. Da wir aber gerne mit Plugins improvisieren, kam es zum Stocken des Masters und somit waren wir nicht mehr im Sync, was natürlich für Musik mit Beats zu ziemlichen Problemen führen kann. Kurzerhand mussten wir die Beats deaktivieren und in den “Ambient”-Bereich wechseln ;-)

Seit einigen Jahren bin ich nun auf der Suche nach der Lösung des Problems. Einzig das Auslagern der MIDI-Clock scheint in Betracht zu kommen. Nun gibt es etliche Hardware-MIDI-Clocks zu kaufen, doch war meine Idee, für die MIDI-Clock ein iPad oder iPhone einzusetzen. Diese haben Core-MIDI und können ihre Daten auch über das Netzwerk übertragen. Doch wie es schien, war kein Entwickler wirklich daran interessiert, eine MIDI-Clock für diese Geräte zu programmieren.

Bis nun endlich ein Produkt aufgetaucht ist:

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Erstellt am 12. Juli 2011

20000000 TB Musik in meiner iTunes Library

Kopiere  iTunes

Unglaublich aber wahr? Um mich auf Lion vorzubereiten habe ich meine wichtigsten Daten kopiert. Da staunte ich nicht schlecht, als mir das Kopieren-Fenster mitgeteilt hat, dass sich beinahe 20000000 TerraByte Daten angesammelt haben. Ich habe gar nicht gewusst, dass meine Harddisk soviel Platz bietet! Obschon der Kopiervorgang mit über 200000 Stunden verbleibender Zeit angegeben wurde, war dieser doch schon viel schneller fertig. Ich hatte auch wirklich keine Lust, 23 Jahre zu warten, bis ich meine geliebte Musik auf dem neuen System anhören kann. Mein Musikgeschmack hätte sich in dieser Zeit bestimmt auch geändert.

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Erstellt am 5. Juli 2011

Video as Message: Seeing NYC’s Chaotic “Three-Way” Streets

via Create Digital Motion

In a great example of video’s power to tell a story and send a message – particularly when embellished visually … Read More >>

Interessanter Blog-Eintrag gefunden im Web mit dem Pulse News Reader fürs iPad

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Erstellt am 25. Mai 2011

Image to Sound with Quartz Composer; Mapping Goodness; Euphorie Live Act Review on CDMusic

via Create Digital Motion

The crew at French-native collective 1024 Architecture are giving us plenty to write about. Working to hone their chops in … Read More >>

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Erstellt am 8. April 2011

40 Amazing Papercraft Templates for the Geek Inside You

via Speckyboy Design Magazine

When considering papercraft, your first thought will most likely be of all that boring stuff you made in school, like paper … Read More >>

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Erstellt am 27. März 2011

Die SVP-Bauern: Was daran falsch ist

Die Schweizerische Volkspartei gilt als “Bauern”-Partei. Schön zu sehen ist dies an den regelmässigen Bauern-Zmorgen und auch an den etlichen Wahlplakaten, welche sich minarett-gleich auf jedem Acker tummeln. Doch irgend etwas stimmt hier einfach ganz und gar nicht.
Eigentlich müssten die Bauern gleich den IV-Bezügern als Schmarotzer des Staates bezeichnet werden, erhalten diese ja Subventionen vom Staat. Die SVP ist in der Regel strikt gegen die Einmischung des Staates und für mehr Eigenverantwortung. Genau dieser Grundgedanke – und eine allgemeine Fremdenfeindlichkeit – zeichnet diese Partei aus. Aber bei den Bauern ist das natürlich etwas vollkommen anderes. Wäre die SVP konsequent, müssten sie klar gegen jegliche Subvention des Staates sein. So etwas kann sie sich aber kaum leisten. Wenn man diesen Gedanken etwas weiter spinnen würde, käme man unweigerlich zum Schluss, dass diese Partei in der Regel nicht gegen eine Einmischung des Staates ist, sofern sie den eigenen Gesinnungsgenossen zu Gute kommt. Somit führt sie uns wieder einmal an der Nase herum, gibt Schlachtrufe zum Besten und veranstaltet ein Getöse, dass es einem schwindlig wird und ihre Lügen nicht aufgedeckt werden. Ein Bauer würde konsequenter Weise links wählen oder aber er müsste freiwillig auf jegliche Subventionen verzichten um ein ruhiges Gewissen zu haben. Aber natürlich darf er sich auch für die SVP-Lüge entscheiden, sofern er dann noch ruhig schlafen kann.
Also: denk mal darüber nach, Bauer, welcher Partei du wirklich deine Stimme geben willst.


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Erstellt am 4. November 2010

Frauen werden am liebsten von Ausländern vergewaltigt

Zumindest, wenn man dem Plakat unserer Volkspartei Glauben schenken will. Steht doch da:

Ivan S., Vergewaltiger, bald Schweizer? Nein!

Wie lässt sich die neue Kampagne also interpretieren? Spielt es für Frauen wirklich eine Rolle, woher ihr Täter stammt? Oder zielt die Aktion eher auf Männer ab? Also so: Das ist ja unerhört, Vergewaltigung ist unsere Sache.
Sorry, Leute, aber ich weiss wirklich nicht, was die SVP mit diesem Plakat genau sagen will.

Nun, ich denke bestimmt zuviel. Das Plakat ist wahrscheinlich nicht für Leute wie mich gedacht, welche mehr als 9 Jahre Schulbildung hatten. Versuchen wir es einfacher: “Schweizer sind gut – Ausländer böse”, daher müssen die Ausländer wieder weg, damit die Schweiz wieder gut wird.

Dafür wäre die allereinfachste Lösung, kriminelle Ausländer zu verhindern, diese sofort einzubürgern.
Anscheinend sind bei uns ja nicht alle vor dem Gesetz gleich. Kriminelle Schweizer sind kein Problem.
Worauf warten wir also? Lasst uns Pässe verteilen!


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