Erstellt am 16. Februar 2011

Studienergebnis: Designer und ihre Arbeit | Design Tagebuch

Studienergebnis: Designer und ihre Arbeit

Studienergebnis: Designer und ihre Arbeit

Ende letzten Jahres wurde im dt eine Umfrage zum Thema „Designer und ihre Arbeit“ durchgeführt. 2.628 Designer nahmen an der Befragung teil und gewährten auf diese Weise Einblick in ihren Arbeitsalltag. Das Ergebnis dieser Umfrage wird hier vorgestellt.

Kein Wunder also, habe ich eine tolle Stelle abgelehnt, um weiterhin freiberuflich zu Arbeiten ;-)

Interessanter Blog-Eintrag gefunden im Web mit dem Pulse News Reader fürs iPad

Ganzen Artikel auf designtagebuch lesen…

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Erstellt am 28. Januar 2011

Social Media fressen mehr Zeit als einem lieb ist

Wir alle wissen, wie wichtig heut zu tage die Social Media fürs eigene Geschäft sind (und die, die es noch nicht wissen, hören es wenigstens täglich). Neben Twitter, Facebook und einem eigenen Blog bleibt aber, wenn man diese Medien ernst nimmt und gute Beiträge schreiben will, kaum mehr Zeit für die Arbeit, welche wir eigentlich erledigen sollten. Man verliert sich irgendwo im Netz und schon sind wieder ein paar Stunden rum und die Offerte für einen Kunden ist immer noch nicht erledigt.
Auch wenn es nicht von der Hand zu weisen ist, dass Social Media gut für die PR ist, muss man schon zu Beginn ganz klar Prioritäten setzen.
Zu häufig wird mir bewusst, wieviel Zeit ich mit dem Durchforsten im Internet und der Kommunikation via Twitter verplämpere. Kurz gesagt: ohne Social Media habe ich nichts zu tun, mit ihnen aber keine Zeit mehr. Planung ist hier das Zauberwort. Das Führen eines Blogs gehört in den Arbeitsplan, für Twitter etc. müssen genau Zeitlimits vereinbart werden.
Ihr habt bestimmt bemerkt, dass es mir schwer fällt, hier stets neue Einträge zu verfassen. An Mangel an Ideen liegt das nicht, habe ich doch ein paar Dutzend, welche ich hier gerne einmal vorstellen würde. Doch fehlt mir einfach die Zeit dazu. Es wird bestimmt mehr kommen, doch habe ich mich auch entschlossen, hier interessante Beiträge aus der Blogo-Sphäre einzubauen. Dies entlastet mich erstens und zweitens werdet ihr hier ab sofort spannende und ausgesuchte Artikel aus dem Web lesen können. Artikel, welche mich bewegen, belustigen oder weiter bringen. Und mittlerweile ist es sowieso gang und gäbe, dass viele Newsseiten sowieso ständig kopieren und abschreiben – warum also nicht auch ich?!
Die meisten dieser Artikel sind auf Englisch verfasst, doch bieten diese so auch gleich die Möglichkeit, diese Sprache wieder etwas aufzufrischen.

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Erstellt am 12. April 2010

Wieso es so schwer ist ein Blog zu führen

Eigentlich kann es doch gar nicht schwer sein, ein Blog zu führen. Angesicht der immensen Anzahl täglich geschriebener Newseinträge kann es doch weiss Gott nicht so schwierig sein. Aber ich selber bin der Meinung, dass Qualität oft wichtiger ist als Quantität. Einen professionellen und inhaltlich relevanten Blog zu gestalten benötigt einen enormen Zeitaufwand. Es liegt mir fern, mich mit irgendwelchen irrelevanten Themen zu beschäftigen und meine Leser damit zu belästigen. Es gibt eindeutig genug nichtsaussagende Bilder und Texte, welche den Gebrauch des Internet erschweren. Suchmaschinen tun sich oft schwer, uns genau das zu liefern, was wir eigentlich gerne wissen würden. Und so verbringen wir einen grossen Teil damit, unwichtige von wichtigen Informationen zu trennen.
Klar: das Internet ist ein freier, demokratischer Raum, doch wünschte ich mir oftmals, es gäbe eine übergeordnete Instanz, welche die Qualität der dargebotenen Informationen für mich sichten würde. Kein Wunder gibt es schon eine Menge an Webseiten bei welchen man Experten für eine Lösung einer Frage oder eines Problems heran ziehen kann. Wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen ist für eine Maschine sehr schwierig, auch wenn hier einige Entwicklungen in Gange sind.
Doch gibt es dabei ein anderes Problem: wenn eine Maschine oder Software auf Grund meiner Bedürfnisse entscheiden kann, was gut und was schlecht für mich ist, beschleicht mich gleich ein etwas ungutes Gefühl.
Und schon bin ich abgeschweift und palavere anstatt mich einfach zu entschuldigen, dass ich seit Wochen meinen Blog und meine Leser und Leserinnen vernachlässigt habe. Auch wenn ich in meinem Arbeitsplan Zeit für diesen Blog reserviert habe, so kommt mir doch immer wieder etwas dazwischen.
Ich hoffe, in Zukunft vermehrt Disziplin herrschen zu lassen, denn an relevanten Themen fehlt es mir nicht. Einfach an Zeit, Zeit, Zeit, ….


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Erstellt am 21. Januar 2010

Auf der Suche nach dem perfekten CMS

Momentan evaluiere ich gerade einige Redaktionssysteme. Natürlich kenne ich die geläufigsten wie Typo3, WordPress, Joomla und Konsorte. Aber im web2.0 ist so einiges gegangen und für kleinere Kunden sind die grossen Biester einfach überdimensioniert. Was ich suche ist ein enorm einfaches CMS, deren Verwendung jedem noch so ungeübtem Benutzer auf den ersten Blick klar ist. Sich durch diverse Formulare und Menüs durchzuhangeln ist nicht gerade anwenderfreundlich. Für mich als Designer ist es ausserdem sehr wichtig, dass ein bestehendes Design mit wenig Aufwand integriert werden kann. Hier also mein kurzer Test verschiedener CMS Systeme.

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Erstellt am 1. Oktober 2009

Wenn die Daten futsch sind gibt’s noch mozy

Backups sind wichtig, insbesondere, wenn es sich dabei um Kundendaten handelt. Mein Geschäft funktioniert praktisch nur mit digitalen Daten, und wenn diese weg sein sollten, habe ich nichts mehr. Somit ist es für mich entscheidend, dass ich verschiedene Backup-Lösungen habe.
Ich nehme an, die meisten Computer-Arbeiter wissen mittlerweile, dass es kein Luxus ist, Backups zu erstellen. Die Frage ist aber: wie sicher sind meine Backups? Viele meinen, ein Backup auf eine externe Festplatte auf zu spielen sei genug. In den allermeisten Fällen stimmt das, doch gibt es auch Vorkommnisse, bei denen auch die externe Festplatte versagt (Feuer, Diebstahl, …). Daher ist es wichtig, ein Backup von den wichtigsten Daten örtlich getrennt auf zu bewahren. Eine Möglichkeit ist es, von diesen Daten eine DVD zu erstellen und diese anschliessend woanders unter zu bringen. Das ist aber immer mit Aufwand verbunden und gerne vergisst man die Daten wirklich regelmässig zu sichern.
Da ich mich kenne und weiss, dass dies bestimmt auch bei mir der Fall sein wird – obschon ich eigentlich ziemlich zuverlässig bin ;-) habe ich mich gestern daran gemacht, diverse Online Backup Anbieter zu evaluieren.

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Erstellt am 21. September 2009

Belkin TuneBase FM: Die Letzte

Meine Odyssee mit dem TuneBase FM with HandsFree von Belkin hat ein Ende: Das Produkt wurde nach mehrmaligem Austausch zurück genommen. Eigentlich sehr schade, hatte der TuneBase genau die gewünschten Funktionen. Am letzten Samstag stand ich dann im DataQuest Laden in Schaffhausen und habe mir lange überlegt, welches Ersatzprodukt ich nehmen sollte. Zur Auswahl standen:

  • TuneBase FM with Handsfree (jaja, ich weiss, nach meinen Erfahrungen kam dies kaum noch in Frage, aber trotzdem schmerzte der Abschied etwas)
  • TuneBase FM2 (gleiches Produkt von Belkin, einfach ohne Handsfree)
  • Philips TansDock

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Erstellt am 14. September 2009

“Tut mir leid, habe ich vergessen” gibt’s nicht mehr

Wir kennen das alle: da haben wir eine wichtige Sitzung auf welche wir uns perfekt vorbereitet haben. Es geht um alles oder nichts. Es läuft gut, bis da die Worte fallen: Können Sie uns das mal zeigen?
Man wühlt in seinen Unterlagen, schaut in seiner Mailbox, aber: nichts. Das wichtige Dokument ist zu Hause geblieben! Jetzt heisst es also improvisieren. Man kann sich nun entschuldigen: “Tut mir leid, aber wie es scheint, ist das Dokument momentan nicht auffindbar. Ich werde es Ihnen natürlich sobald als möglich zuschicken.” Oder man gibt vor, das Dokument sei sowieso nicht sinnvoll, da es kaum die Komplexität wiedergeben kann, oder oder oder. Lauter Entschuldigungen. Ich denke, wir alle kennen diese nur zu gut. Aber wäre es nicht toll, man könnte die dumme Sache etwas eleganter lösen, indem man einfach kurz auf seine Maschine zu Hause einlogt und das Dokument gleich zur Sitzung schicken lässt?
Das ist nur eine der vielen Möglichkeiten, welche das tolles Programm FarFinder von Flying Mac bietet.

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