Erstellt am 1. Februar 2011

Sanftes Erwachen – Das Problem mit dem Aufstehen

Ich habe ja als Selbständigerwerbender ja so ziemlich viel hinbekommen: Offerten schreiben, Buchhaltung führen, Steuern ausfüllen, … aber da gibt es etwas, das ich einfach nicht auf die Reihe kriege: morgens frisch und voller Tatendrang aufstehen.
Mir fehlt es nicht an der Motivation und ich freue mich auch auf die Arbeit. Aber irgendwie, naja, ich scheine nicht wirklich ein Morgenmensch zu sein – ganz zum Leidwesen meiner Frau. Mir ist einfach der Sinn des Aufstehens zu früher Stunde nicht klar. Zeit habe ich genug und die Arbeit kann wirklich noch ein Stündchen warten.
Und trotzdem: auch ich möchte früh morgens (wobei früh für mich etwa 7 Uhr ist) gut gelaunt aus dem Bett steigen. So bin ich denn schon ein paar Mal über Apps fürs iPhone gestolpert, welche einem das Erwachen erleichtern sollten:

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Erstellt am 23. Juni 2009

Ich verheddere mich gerne

Heute habe ich den ganzen Tag damit verbracht, mit Hilfe des mootools Frameworks einen Kundenwunsch zu implementieren. Das war wieder einmal eine sehr gute Übung, doch hat mich dies elend viel Zeit gekostet. Natürlich habe ich es hinbekommen, aber: kann ich dem Kunden diese Zeit für eine simple Funktion so verrechnen? Kaum!

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Erstellt am 10. Juni 2009

Wo rennt denn meine Zeit hin?

Ich vermute einmal, es geht nicht nur mir als Selbständigerwerbender, Freiberufler im Bereich Grafik und Webdesign so: Ich habe oftmals keine Ahnung, wofür ich eigentlich soviel Zeit verwendet habe. Sicher ist es von Vorteil, wenn man sich so auf die Arbeit konzentrieren kann, dass man alles andere vergisst. Aber leider weiss ich am Abend oftmals nicht, was ich denn so eigentlich geleistet habe. Als Angestellter ist man da schon viel besser dran: auch wenn man nicht weiss, womit man seinen Tag verbracht hat, so weiss man wenigstens wofür (Lohn) man geschufftet hat und welches die genauen Arbeitsbedingugen (in Theorie: was) sind. Weiter lesen

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Erstellt am 1. Juni 2009

Kinder weg, was tun?

Wie herrlich: Die letzten 3 Tage waren unsere 3 Kinder nicht zu Hause. Ruhe, Entspannung und Zeit. Viel Zeit!
Da stellt man sich natürlich die Frage: Was macht man denn so, ohne Kinder? Ein tolles Wochenende in einer Grossstadt? Shopping? Endlich einmal ganz im Stillen Zeit zu Zweit verbringen? Oder vielleicht eine schöne Wanderung unternehmen?
Nichts da! Wir blieben in der guten Stube und haben gearbeitet, was das Zeug hielt! Wenn wir schon nicht blöd sind, dann wenigstens bedauernswert.
Ich selbst arbeitete an einer neuen Version meiner Vorlage Konzern für RapidWeaver. Yvonne entwarf massig Karten.
Und in ein paar Stunden kommen unsere Kids zurück und endlich müssen wir dann kein schlechtes Gewissen mehr haben. Dann wissen wir wieder wo die Zeit hin rennt.


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