Erstellt am 4. Dezember 2011

iCloud unter iOS 4 und iPhone 3G: Migration von MobileMe, Gemeinsame Kontakte und Kalender

iCloud

Nach der x-ten Neuinstallation von Lion auf meinem Mac, habe ich mich heute daran gemacht, auf allen Geräten die Accounts von MobileMe auf iCloud zu übertragen. Da ich nicht vorhatte, weiterhin auf Lion Server zu setzen (ich berichtete über viele Probleme in früheren Posts), wollte ich eine saubere Lösung für gemeinsame Kontakte und Kalender. Mit iCloud ist es möglich, Kalender zu sharen und auch auf gemeinsame Kontakte zuzugreifen. Sofern alle Geräte Lion bzw. iOS5 benutzen können, läuft alles wie geschmiert. Doch leider hat meine Frau immer noch ein iPhone 3G und da kann man iOS 5 nicht installieren. Somit musste ich also eine Lösung finden, wie ich unter iOS 4 iCloud benutzen kann.

Wir hatten einen Familien-Account bei MobileMe und benutzten gemeinsame Adressen und Kalender. Das sollte auch iCloud bieten. Um Kontakte gemeinsam zu nutzen, gibt es momentan keine andere Möglichkeit als einen gemeinsamen iCloud Account aufzusetzen. Somit haben wir insgesamt 3 Accounts: je einen Privaten und einen gemeinsamen. Es ist problemlos möglich, mehr als 1 Account zu benutzen.

Alle Funktionen ausser dem Adressbuch sind bei diesem gemeinsamen Account dekativiert.

Die Migration vorzunehmen war relativ einfach: einfach die angegebene MobileMe Seite aufrufen für jeden Account und die Migration von MobileMe vornehmen. Anschliessend wurde auf einem Mac ein neuer iCloud Account aufgesetzt, welcher gemeinsam benutzt werden soll. Die entsprechenden Accounts wurden dann auf den jeweiligen Geräten aufgesetzt (über iCloud bzw. Mail, Kontakte, Kalender). Dazu muss nicht viel gesagt werden und alles lief hervorragend.

Das eigentliche Problem war aber, die Kalender, Kontaktdaten und Mails auf dem iPhone 3G unter iOS 4 zu konfigurieren. Denn laut Apple ist iCloud nur unter iOS 5 zu benutzen. Das stimmt so nicht, wie auf vielen Anleitungsseiten nachgelesen werden kann. iCloud benutzt Standard-Protokolle wie CalDav und CardDav. So ist es problemlos möglich, die entsprechenden Accounts einfach unter dem Punkt “Andere” auf dem iPhone einzurichten. Eine sehr einfache und ausführliche Anleitung dazu gibt es hier:

 

http://3th.be/2011/10/14/icloud-am-iphone-3g-einrichten/

Bei mir war es jedoch noch einfacher, da es nicht notwendig war, die ganze konkrete Serveradressen einzugeben. Anstatt von z.Bsp:

p01-imap.mail.me.com

zu benutzen, reichte es vollkommen einfach:

imap.mail.me.com

einzugeben.

Analog bei Kontakten und Kalender. Also so wie hier beschrieben:

https://discussions.apple.com/message/16400451#16400451

Auch musste ich nicht die Serveradresse wie in diesem Post angegeben, kopieren und einsetzen.

Aber trotzdem dauerte es etwa 1 Stunde, bis das Synchronisieren geklappt hat! Was genau der Ausschlag für die erfolgreiche Synchronisation war, kann ich nicht sagen. Ein Deaktivieren des Accounts und Deaktivieren von SSL unter den erweiterten Einstellungen (und dies mehrmals) scheint dabei wichtig gewesen zu sein (und den Account auch so jeweils zu sichern).

Daher: auch wenn es auf Anhieb nicht klappt: nicht verzagen. Spielt einfach mit diesen Einstellungen von Aktivieren, SSL an/ab, Speichern etc. etwas herum. Irgendwann scheint es zu klappen. Kalender, Kontakte und Mail kann sehr wohl unter iOS4 benutzt werden, aber natürlich möchte uns Apple gerne ein neues iPhone 4S andrehen ;-)

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Erstellt am 15. Juli 2011

Mobile Safari: Tolle Neuigkeiten im iOS 5

NewImageEndlich: so wie es momentan aussieht, unterstützt Mobile Safari unter iOS 5 die CSS Regeln “position: fixed” und “overflow: auto” bzw. “scroll”. Container, die mehr Inhalte boten, als dargestellt werden konnten, konnte bis und mit iOS 4 nur mit einem Scrollen mit zwei Fingern gescrollt werden. Wieso dies Apple so gehandhabt hat, ist mir immer noch schleierhaft. Ich habe auch schon sehr viele Supportanfragen diesbezüglich erhalten und bis anhin musste ich den Leuten erklären, sie müssten zwei Finger verwenden. Nun scheint Apple sich dies überlegt zu haben und externe Tools wie “iScroll” sollten nicht mehr notwendig sein. Natürlich ist es noch offen, ob diese Neuerungen auch im endgültigen Release vorhanden sein werden, doch gehe ich davon momentan aus, da diese Neuerungen schon in mehreren Beta Versionen vorhanden waren. Hoffen wir, dass es sich Apple nicht noch anders überlegt.

Auch die Eigenschaft “position: fixed” bringt viele neue Möglichkeiten für das Design. Insbesondere sollten dann wahrscheinlich alle Lightboxes zuverlässiger funktionieren.

Halleluja!

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Erstellt am 1. Juni 2011

wazala! – Mein Online Shop System erster Wahl

Alle meine Produkte werden über das Internet vertrieben. Daher ist es für mich wichtig, ein Shopsystem zu benutzen, welches:

a) enorm einfach in der Handhabung ist
b) flexibel ist
c) schön aussieht!

Ich habe schon einige Systeme verwendet, angefangen von e-junkie über WordPress und kleine Javascript Shopping carts. Jedes System hat ihre Tücken bzw. Vor- und Nachteile. Weiter lesen

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Erstellt am 11. Februar 2011

Dokumente von der iDisk automatisch zu Dropbox

Gestern habe ich einen interessanten Artikel bei appadvice.com gelesen: DropDAV ist ein Service, welcher es erlaubt, Dateien zu einem WebDAV Server hochzuladen. Diese Dateien werden dann automatisch zu Dropbox übertragen (Anmerkung: ich nehme in diesem Artikel einfach an, dass der geneigte Leser weiss, was Dropbox ist). Leider ist der Service für Pro Accounts bei Dropbox kostenpflichtig. Die Grundidee ist insbesondere dadurch interessant, dass einige Programme auf mobilen Geräten (iPad, iPhone) zwar iDisk (oder webDAV) integriert haben, aber Dropbox noch nicht unterstützen. Insbesondere die iWork Programme von Apple wie Pages, Keynote und Numbers sind in der Lage, Dateien zur iDisk hochzuladen, aber nicht zu Dropbox. OK. Was nun? Kurz überlegt und ich bin auf folgende einfache und kostenlose Lösung des Problems gestossen:

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Erstellt am 1. Februar 2011

Sanftes Erwachen – Das Problem mit dem Aufstehen

Ich habe ja als Selbständigerwerbender ja so ziemlich viel hinbekommen: Offerten schreiben, Buchhaltung führen, Steuern ausfüllen, … aber da gibt es etwas, das ich einfach nicht auf die Reihe kriege: morgens frisch und voller Tatendrang aufstehen.
Mir fehlt es nicht an der Motivation und ich freue mich auch auf die Arbeit. Aber irgendwie, naja, ich scheine nicht wirklich ein Morgenmensch zu sein – ganz zum Leidwesen meiner Frau. Mir ist einfach der Sinn des Aufstehens zu früher Stunde nicht klar. Zeit habe ich genug und die Arbeit kann wirklich noch ein Stündchen warten.
Und trotzdem: auch ich möchte früh morgens (wobei früh für mich etwa 7 Uhr ist) gut gelaunt aus dem Bett steigen. So bin ich denn schon ein paar Mal über Apps fürs iPhone gestolpert, welche einem das Erwachen erleichtern sollten:

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Erstellt am 20. September 2010

Shadowbox und andere Lightboxen für iPhone und iPad fixen

Ich wollte in einer Webdesign Vorlage shadowbox verwenden und musste feststellen, dass es damit einige Probleme gibt:

1. Der Overlay Container erstreckt sich nicht auf die ganze Höhe des Displays

2. Der shadowbox Container sitzt immer zuoberst an der Seite. Wenn der Besucher sich daher innerhalb der Seite befindet und die Shadowbox aufruft, kann es vorkommen, dass diese nicht gesehen werden kann
Das Hauptproblem liegt an der fixierten Positionierung des shadowbox containers. MobileSafari kennt “position: fix” nicht. Anscheinend werden alle so positionierten Elemente wie “position: absolute” behandelt. Das andere Problem ist, dass die relative Grösse von 100% angewendet auf den HTML body nicht funktioniert.

Nachdem ich das Web nach möglichen Lösungen durchforstet habe, stellte ich fest, dass es anscheinend noch keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. So habe ich mich selber daran gemacht um die Darstellung von shadowbox in MobileSafari in Ordnung zu bringen. Und anscheinend ist das auch gar nicht so schwierig.

In diesem Artikel möchte ich kurz meine Lösung des Problems beschreiben. Da ich jQuery verwendet habe, ist der verwendete Code nicht in allen Projekten 1:1 zu übernehmen, doch denke ich, wird klar, was unternommen werden muss.

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Erstellt am 20. April 2010

LastFM Proxy: Streaming und Aufnahme von last.fm Radiostationen

Mein Verhältnis zu last.fm ist etwas zwiespältig: Eigentlich ein toller Service, doch habe ich das Warten auf die iPhone-Version für die Schweiz satt. Ich verstehe, dass es sehr schwierig ist aufgrund der rechtlichen Eigenheiten jedes Landes, hier etwas zu unternehmen, aber trotzdem habe ich das Gefühl last.fm könnte hier mehr unternehmen.
So habe ich mich wieder einmal auf die Suche nach diversen Lösungen für Streaming und Recording von last.fm gemacht und bin auf spannende Möglichkeiten gestossen, welche ich euch hier kurz schildern möchte.

Was ist LastFM?
LastFM ist ein Musikdienst, welcher aufgrund der Benutzergewohnheiten Audiomaterial anbietet. So wir für einen verschiedene Radiostationen angeboten, die auf den eigenen Musikgeschmack zugeschnitten sind. Eine tolle Möglichkeit, neue Bands und Songs zu entdecken.
LastFM gibt es als Webservice, das heisst, man kann direkt auf der Webseite Radiostationen hören. Desweiteren existieren Programme, welche eigenständig auf Desktop-Rechnern laufen.

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