Erstellt am 31. August 2011

Lion Server: Benutzerberechtigungen fixen mit ACLs

Lion Server Image

Ich glaube, ich könnte täglich über Lion Server, das neue Serversystem von Apple, berichten ohne Müde zu werden. Der Stoff scheint mir auch nicht auszugehen. Ich hoffe, dass das Thema auch für die Leser unerschöpflich und spannend zugleich ist. Ansonsten: einfach einen Kommentar hinterlassen “Jetzt ist genug!”

Heute morgen konnte meine Frau ihre geliebten Dateien, welche sich auf meinem Server befindet, nicht mehr öffnen. Das System meldete: keine Berechtigung. So habe ich heute Nachmittag etwas Zeit gefunden, mir die Sache einmal anzuschauen. Server App gestartet, Benutzer und Gruppen angewählt und wirklich: da standen ziemlich merkwürdige Einträge drin bzw. einige Benutzer waren sogar doppelt aufgeführt. Irgendetwas scheint ganz schief gelaufen zu sein. Also habe ich die doppelten Benutzer einfach gelöscht und mit dem Klicken auf “Fertig” die Bearbeitung bestätigt. Und jetzt begann mein Mac wirklich einmal zu Arbeiten. Das Rädchen dreht sich – und dreht sich – und dreht sich immer noch…

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Erstellt am 26. August 2011

Ableton Live Synchronisieren via iPad

 

NewImageAbleton Live ist mein Lieblings-Sequencer auf dem Mac. Wie es der Name schon sagt, ist “Live” insbesondere für den “Live”-Betrieb konzipiert worden. Doch leider gibt es genau in diesem Bereich ein Problem, welches ein Kollege und ich schon zu spüren bekommen haben: die Synchronisation zweier Geräte, damit diese genau im Takt sind. Wie anderswo schon erklärt, benutzten wir damals (das ist schon gut fünf Jahre her) die Option, Geräte über das Netzwerk zu synchronisieren. So nebenbei: Apple ist auch in diesem Bereich Vorreiter, so dass kein anderes Tool benutzt werden muss, um MIDI-Daten über das Netzwerk bereit zu stellen.

Wir haben damals ein MacBook als Master und einen als Slave aufgesetzt, das heisst, 1 Mac liefert die Synchronisierungsdaten und der andere folgt diesem. Da wir aber gerne mit Plugins improvisieren, kam es zum Stocken des Masters und somit waren wir nicht mehr im Sync, was natürlich für Musik mit Beats zu ziemlichen Problemen führen kann. Kurzerhand mussten wir die Beats deaktivieren und in den “Ambient”-Bereich wechseln ;-)

Seit einigen Jahren bin ich nun auf der Suche nach der Lösung des Problems. Einzig das Auslagern der MIDI-Clock scheint in Betracht zu kommen. Nun gibt es etliche Hardware-MIDI-Clocks zu kaufen, doch war meine Idee, für die MIDI-Clock ein iPad oder iPhone einzusetzen. Diese haben Core-MIDI und können ihre Daten auch über das Netzwerk übertragen. Doch wie es schien, war kein Entwickler wirklich daran interessiert, eine MIDI-Clock für diese Geräte zu programmieren.

Bis nun endlich ein Produkt aufgetaucht ist:

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Erstellt am 25. Juli 2011

Lion Server: Ein Fiasko

Server App

Wie schon früher geschrieben, hatte ich einige Mühe, Lion Server zu installieren. Mit Hilfe des User Forums, habe ich es dennoch hinbekommen. Aber ich habe mich zu früh gefreut, denn der Server funktioniert nicht wirklich. Dieses Produkt von Apple ist für mich in der jetzigen Fassung vollkommen unbrauchbar. Hier ein paar Probleme:

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Erstellt am 18. Juli 2011

News Editor: Entscheidung gefallen

MarsEditIcon

Wie berichtet, habe ich mir einige News Editoren für meine WordPress Blogs angeschaut. Blogo funktioniert ja leider unter Lion nicht mehr. Im letzten Artikel war ich unschlüssig, für welchen Editor ich mich nun entscheiden sollte: Qumana oder myWPEdit. Qumana punktete in den vielen Möglichkeiten und dadurch, dass das Programm kostenlos angeboten wird. myWPEdit hingegen hat ein schönes UI und ist enorm einfach zu handhaben. Und der Gewinner ist??? MarsEdit.

Was, wie, wo? MarsEdit? Naja, ich kam nicht umhin, mich für diesen Editor zu entscheiden. Eigentlich hätte ich myWPEdit gerne eine Chance gegeben, aber dieser Editor kann mit maximal 3 Blogs umgehen und ich habe 6 an der Zahl. Der Entwickler hat gemeint, er sehe keinen Bedarf das zu ändern – auch wenn es relativ einfach zu programmieren gewesen wäre. Mit einer solchen Antwort konnte ich mich einfach nicht zufrieden geben. Schade.

MarsEdit hat mich bei längerer Betrachtung wirklich überzeugt. Insbesondere die Anbingung ans System gefällt. So kann ich direkt aus anderen Programmen Text markieren, Bilder wählen, … – und damit automatisch in MarsEdit einen neuen Beitrag generieren lassen. Auch ist es möglich, für die Verwendung von Bildern, eigene Regeln aufzustellen, so dass ich beispielsweise als Vorlage: “Thumbnail mit Link” erstellen kann und dann automatisch das Bild entsprechend eingesetzt wird – mit Link auf die Originalversion.

Und da der Schweizer Franken momentan ja enorm stark ist, fällt der relativ hohe Preis nicht allzu stark ins Gewicht. Aber macht nicht den Fehler und kauft das Programm im AppStore. Da kostet das Programm nämlich 40 CHF, über die Webseite bekommt man es momentan für ca. 32 CHF. Daraus ergibt sich natürlich auch ein allgemeiner Tipp: da Apple’s Umrechnungskurz immer noch nicht korrekt ist (1 USD = ca. 1 CHF – anstelle von 1 USD = ca. 0.8 CHF), kann man bei teurerer Software gut 20% sparen, wenn man diese direkt beim Anbieter einkauft.

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Erstellt am 31. Januar 2011

Bilder fürs Web optimieren – ImageOptim

Es ist schon fast eine Wissenschaft, wie man Bilder fürs Web aufbereiten soll. Auch wenn man denkt, dass heutzutage die Bandbreite keine grösseren Probleme mehr darstellen sollte, so stimmt das nicht ganz. Insbesondere auch dadurch, dass mobile Geräte wie iPhone und Konsorte auf dem Vormarsch sind spielt die Bandbreite wieder eine entscheidende Rolle. Auch ist die Dauer, wie lange eine Seite zum Laden braucht, ein bedeutender Faktor, um Besucher nicht zu verlieren.

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Erstellt am 14. September 2009

“Tut mir leid, habe ich vergessen” gibt’s nicht mehr

Wir kennen das alle: da haben wir eine wichtige Sitzung auf welche wir uns perfekt vorbereitet haben. Es geht um alles oder nichts. Es läuft gut, bis da die Worte fallen: Können Sie uns das mal zeigen?
Man wühlt in seinen Unterlagen, schaut in seiner Mailbox, aber: nichts. Das wichtige Dokument ist zu Hause geblieben! Jetzt heisst es also improvisieren. Man kann sich nun entschuldigen: “Tut mir leid, aber wie es scheint, ist das Dokument momentan nicht auffindbar. Ich werde es Ihnen natürlich sobald als möglich zuschicken.” Oder man gibt vor, das Dokument sei sowieso nicht sinnvoll, da es kaum die Komplexität wiedergeben kann, oder oder oder. Lauter Entschuldigungen. Ich denke, wir alle kennen diese nur zu gut. Aber wäre es nicht toll, man könnte die dumme Sache etwas eleganter lösen, indem man einfach kurz auf seine Maschine zu Hause einlogt und das Dokument gleich zur Sitzung schicken lässt?
Das ist nur eine der vielen Möglichkeiten, welche das tolles Programm FarFinder von Flying Mac bietet.

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Erstellt am 26. August 2009

E-Commerce Systeme: die Qual der Wahl

E-Commerce Systeme gibt es zu Hauf und alle paar Monate bin ich wieder dabei, ein geeignetes Shopsystem zu evaluieren. Mein erstes Shopsystem vor einigen Jahren war osCommerce. Da dieses jedoch schwer in die Jahre gekommen ist und die Weiterentwicklung ins Stocken geriet, war mir schon länger klar, dass es auch für mich eine Alternative geben sollte. Ich möchte in diesem Artikel einen kurzen Abriss geben, welche Shopsysteme für mich in die engere Auswahl gekommen sind, bzw. welche Systeme ich tatsächlich im Einsatz habe.

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